Hautprobleme

Hautprobleme und Psychosomatik

„Die Haut als Spiegelbild der Seele“

 

Psychosomatik bei Hautproblemen

In der Naturheilkunde bezeichnet man die Haut als Spiegelbild der Seele.
Unsere Haut ist das größte Sinnesorgan und dient als Kommunikationsorgan zwischen Innen und Außen. Es vermittelt zwischen unserer Umwelt (äußeres Erleben) und unserer Innenwelt.

Umwelteinflüsse, Nahrungsmittel, Stress, Medikamente und Genussmittel machen den Menschen anfälliger für diverse Hauterkrankungen. Aber auch seelische Einflüsse spielen eine große Rolle und gehen nicht unbemerkt an uns vorbei.

Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Schuppenflechte oder Akne kann man daher auch als sogenannte Kontaktkrankheiten bezeichnen.

Unsere Haut ist das größte Kontaktorgan

Unsere Haut drückt Gefühlsbewegungen aus und ist somit das erste Kontaktorgan zum anderen Menschen. Es ist wie eine große Projektionsfläche, auf der sich körperliche und psychische Vorgänge ablesen lassen.

Die Haut antwortet als „Blitzableiter der Seele“

Auf vieles, was uns umgangssprachlich „unter die Haut geht“ antwortet die Haut sozusagen als Blitzableiter der Seele.
Wir erröten bei Unangenehmen, oder aus Wut, wir bekommen eine „Gänsehaut“ wenn uns etwas sehr nahe geht oder es läuft uns ein „Schauer“ über den Rücken.
Das sind kurze Momente, mit einer schnellen Reaktion unseres Körpers, welche sich auf der Haut widerspiegeln.

Durch die Haut wird Schmerz und Zärtlichkeit empfunden.
Da die Haut Gefühlsbewegungen ausdrückt, ist es verständlich, dass an ihr auch innere Konflikte und Gefühlsstörungen sichtbar werden.

Die Haut als größtes Sinnesorgan ist deshalb besonders anfällig für ein seelisches Ungleichgewicht.
D.h. wenn unser Gemüt über einen längeren Zeitraum auf der unbewussten Ebene an einem Mangel leidet z.B. an Aufmerksamkeit, an Liebe und Zuwendung, dann kann der Körper über die Haut diesen Mangel an Kontakt an der Oberfläche zum Ausdruck bringen.

Diese oftmals in Schüben auftretenden Hauterscheinungen zeigen sich vermehrt durch Stress bedingte, beruflichen oder familieäre Situationen:

  • Während der Pubertät.
  • Die Abgrenzung zum Elternhaus.
  • Entdecken der Sexualität.
  • Zulassen von Nähe in einer Partnerschaft.
  • Berufliche, Stress bedingte Anforderungen.
  • Hoher Leistungsdruck.
  • Trennung.
  • Familiäre Konflikte.
  • Verlust eines geliebten Menschen.
  • Nach schwerer Krankheit.

Der Konflikt zwischen dem inneren Erleben und dem äußeren Sein, zeigt sich ganz unkontrolliert und offensiv.
Und es scheint, als würde die Seele über den Körper laut um Hilfe rufen.

So gesehen, ist eine „Krankheit“ immer eine Chance um Veränderungen zuzulassen und ein
Gleichgewicht zwischen Innen und Außen wieder herzustellen.


Es gibt immer eine Alternative!

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Svenja Klußmann

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