Neurodermitis

Neurodermitis – „Würden Sie Ihr Hautjucken vermissen? Glatte Haut fühlt sich einfach besser an!“

Neurodermitis oder atopisches Ekzem ist eine chronische nicht ansteckende Hautkrankheit.

Meist tritt die Erkrankung schon im Säuglingsalter mit dem sog. Milchschorf auf.

Nach langer Symptom-Freiheit bricht sie schubweise im Kindesalter, während der Pubertät oder durch Stress bedingte Phasen wieder aus.

Symptome

Neurodermitis äußert sich in einem starken Juckreiz, dem unentwegt nachgegangen werden muss. Dies führt dazu, dass die Hautstellen verletzt und entzündliche Irritationen, sowie rote, schuppende und nässende Ekzeme auf der Haut auftreten.


Besonders stark wird der Juckreiz nachts, es kommt zu Schlafdefizit und die daraus resultierende Leistungsminderung durch Übermüdung stellt für die Betroffenen eine zusätzliche psychische Belastung dar.

Ursache von Neurodermitis

Neurodermitis zählt zu den psychosomatischen Krankheiten – also ohne organischen Befund und medizinisch nicht erklärbar.


Für Betroffenen ist es schwer zu verstehen, obwohl doch eindeutig der Körper erkrankt ist. Mit der Diagnose, dass alles psychisch sei, können sich viele zurecht nicht anfreunden.

„Die Haut ist das Spiegelbild der Seele.“

Svenja Klußmann

Qualifizierte Heilpraktikerin

Psychische Folgen von Neurodermitis

Das Krankheitsbild kann sich durch psychische Belastungen stark verschlimmern und zusätzlich verursachen die Haut-Beschwerden einen negativen Einfluss auf die psychische Verfassung des Betroffenen.

Da man versucht, die unschönen Hautstellen zu verstecken, leidet auch das Selbstwertgefühl. Die Betroffenen ziehen sich von der Gesellschaft oft zurück, weil es ihnen sehr unangenehm ist, sich den urteilenden Blicken der Menschen auszusetzen oder sie werden wegen ihres Aussehens ausgegrenzt.

Gerade in der Pubertät verurteilen sich Neurodermitiker selbst und fangen an, ihren Körper abzulehnen. Denn wenn die Gefühlswelt nicht im Gleichgewicht ist, leidet auch der Körper und sucht sich auf der körperlichen Ebene ein Ventil – als Hilferuf.


Die Haut ist das Spiegelbild der Seele.


Daraus können verschiedenste Ängste und Sozialphobien den Betroffenen in seiner Lebensqualität zusätzlich beeinträchtigen.

Muss man sich mit der Diagnose Neurodermitis abfinden?

Leider glauben viele Menschen, dass es keine anderen Möglichkeiten außer Salben und Kortison zur Linderung gäbe, weil Neurodermitis oder das atopische Ekzem schulmedizinisch als nicht heilbar gilt.

Eine rein medikamentöse Behandlung wirkt oft nur unterdrückend und therapiert an der Ursache vorbei. So dass man Gefahr läuft, durch die vielen Nebenwirkungen noch andere Beschwerden zu bekommen. Das verstärkt die ohnehin schon hohe psychische Belastung. Deshalb ist eine an den Ursachen orientierte Therapie enorm wichtig.

Oft hat man schon vieles ausprobiert und nichts hat so richtig geholfen.

Manche haben sich damit abgefunden und die Hoffnung auf Besserung fast verloren, da sie die herkömmlichen Medikationen bereits ausgeschöpft haben.

Die Naturheilkunde bietet bei der Therapie von Hautkrankheiten (Psoriasis / Schuppenflechte, Akne) eine große Alternative und viele Optionen.

Es ist wichtig, verschiedene und begünstigende Faktoren mit einzubeziehen und gut aufeinander abzustimmen, um nachhaltige Erfolge zu erzielen.

Wie schön wäre es, ohne Neurodermitis…

… wenn sich die Haut wieder glatt und gesund anfühlen würde?
… mal wieder durchschlafen – ohne lästigen Juckreiz?
… auf ständiges eincremen verzichten zu können?
… wieder mit kurzen Ärmeln zu gehen, ohne die Haut zu verstecken?
keine wertenden Blicke von anderen Menschen zu spüren?

Neurodermitis natürlich behandeln

In meiner Praxis bin ich daran interessiert an der Ursache anzusetzen, und nicht nur das Symptom zu behandeln.

Um das Wohlbefinden des Patienten zu unterstützen und den Körper nachhaltig wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Ihre Mitarbeit und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist für eine erfolgreiche Behandlung von großem Wert.

Ich orientiere ich mich an Ihrer Persönlichkeit und Ihr ganz individuelles Empfinden der Beschwerden.

Es geht nicht nur um das Symptom, sondern um das Erleben, wie sich die Lebensumstände des Einzelnen durch die Erkrankung verändert haben.

Denn nur wenn es dem Gemüt gut geht, kann auch der Körper in Resonanz gehen.

Es geht ums Sie!


Gerne berate ich Sie und erstelle Ihnen ein individuelles Therapiekonzept, welches Sie unkompliziert in Ihrem Alltag einbeziehen können.

Vielleicht ist Ihr Wunsch-Zustand nur einen Schritt entfernt!

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